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	<title>party goes on. &#187; Mein Tag</title>
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	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:05:04 +0000</pubDate>
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		<title>Geschehnisse, Geschehnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

		<category><![CDATA[PartyGedanken!!!]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte ja schon seit langem mal wieder was schreiben und es gab auch genug, über das ich berichten hätte können, also packen wir das alles mal schön kompakt in einem Eintrag zusammen.
Das definitive Highlight der letzten Tage war das Rise Against Konzert in Offenbach. Warum nicht Düsseldorf, was doch viel näher an Köln ist? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte ja schon seit langem mal wieder was schreiben und es gab auch genug, über das ich berichten hätte können, also packen wir das alles mal schön kompakt in einem Eintrag zusammen.</p>
<p>Das definitive Highlight der letzten Tage war das Rise Against Konzert in Offenbach. Warum nicht Düsseldorf, was doch viel näher an Köln ist? Ganz einfach: Nach Offenbach wollten noch andere Freunde unter anderem der Olli und mit dem auf nem Rise Against Konzert zu sein ist einfach deluxe. Ich hab ihn zwar nur am Anfang, kurz zwischendrin und dann am Ende gesehen, aber who cares, die Playlist hat das alles locker wett gemacht!</p>
<p>Ich hab die Band jetzt schon 3 mal live gesehen, aber kein Konzert, generell kein Konzert von keiner Band war so geil, wie das vergangenen Sonntag in der Stadthalle Offenbach. Die Vorbands waren meiner Ansicht nach net so der Hammer, dafür war der Spass und die Stimmung auf einem exorbitalen Niveau. Los gings mit Collaps, zwischendrin wurden andere gute Lieder, wie  The Good Left Undone, Savior, Dancing for Rain und andere Songs gespielt, die ich live teils noch nie gesehen hatte. Der Höhepunkt für mich war aber der Moment in dem Tim McIlrath mit ner Gitarre auf der Bühne steht und ins Mikro sagt: &#8220;The next Song is called Paper Wings.&#8221;</p>
<p>Wegen dem Lied habe ich angefangen Rise Against zu hören. Wegen dem Lied habe ich eine Band kennen gelernt, die seit Jahren meine Lieblingsband ist, die aus meiner Top25 iPod Liste nicht mehr wegzudenken ist, weil verdammt gute Texte - teilweise könnte man sagen meine Gedanken - hier mit verdammt guter Musik kombiniert werden. Und dann spielen sie dieses Lied, auf das ich beim Hurricane Festival 2008, als ich sie das erste mal gesehen hatte und beim Konzert im Februar gewartet hatte. Keine Frage, da gings ab. Und ich hatte mir so gehofft den Olli in meiner Nähe zu erblicken, denn ich wusste das er und ich in dem Moment die zwei Menschen mit der superbesten Laune in der ganzen Halle waren. Gesehen hab ich ihn dann kurz vorm Solo, als er crowdsurfend über mich hinweggereicht wurde. Daraufhin hab ich mich umgedreht, hab mich hochheben lassen und bin hinterher. Quasi direkt in die Arme der Security, das ganze Konzert hab ich nämlich von einer der ersten Reihen aus beobachtet.</p>
<p>Hier noch kurz ein Ausschnitt, der war bei YouTube das vernünftigste Material, das ich finden konnte. Blood Red, White and Blue mit einem nahtlosen Übergang zu Prayer of the Refugee.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/huVg1g8l8U8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/huVg1g8l8U8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Weiter ging es am Mittwoch mit ner Weckaktion vom Alex morgens um 8, der mir verklickerte, dass ich mich jetzt unbedingt betrunken mit ihm am Hauptbahnhof treffen muss und dann wird gefeiert. 11.11.09 = Karneval. Bekommt man ja in Frankenberg nix von mit. Nur vom Rosenmontag und dem ganzen anderen Zeug, aber hier in Köln ist einen Tag vor meinem Geburstag übelst die Hölle los. 70.000 Leute am Heumarkt, alles voll, die Leute noch mehr.</p>
<p>Aufstehen, Duschen, Toast essen, halbe Flasche Vodka reinknallen, während man zum Bahnhof läuft und dann mit den anderen ins Früh-Brauhaus, n lecker Kölsch trinken. (Bitte bemerkt die Irnoie in diesem Satz.) Das ist ein prima Rezept um relativ früh morgens auf dem kalten Heumarkt volltrunken aufzuschlagen. Wirklich lange hab ich da net mitgemacht. Ich hab mir dann lieber schnell n Fässchen Kölsch geklaut, was da auf nem Stromkasten rumstand und zu zweit sind Fässchen und ich dann gemütlich durch die Stadt richtung Wohnung geschlendert. Zwischendrin haben wir ein paar Passanten die Gläser wieder aufgefüllt und andere lustige Sachen gemacht, die ich euch hier bebildert zeigen möchte.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.thisisnotmylife.com/blog/bilder/artikel/faesschen_park.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>
<p>Fässchen und ich im Skatepark um die Ecke</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.thisisnotmylife.com/blog/bilder/artikel/faesschen_parkuhr.jpg" alt="" width="500" height="667" /></p>
<p>Fäasschen holt uns einen Parkschein, das kostet sonst 30 Euro und so viel Geld haben wir nicht. =/</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.thisisnotmylife.com/blog/bilder/artikel/faesschen_strasse.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>OH NEIN!!!! Fässchen will sich überfahren lassen, ich muss es retten!</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.thisisnotmylife.com/blog/bilder/artikel/faesschen_shirt.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Fässchen will sich ein T-Shirt drucken lassen mit der Aufschrift &#8220;Ich wurde gerettet!&#8221;</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.thisisnotmylife.com/blog/bilder/artikel/faesschen_aufzug.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Fässchen fährt gerne Aufzug.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.thisisnotmylife.com/blog/bilder/artikel/faesschen_home.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Fässchen ist gut zu Hause angekommen.</p>
<p>Die nächste größere Aktion war dann mein Geburtstag, mittlerweile muss man ja sagen er war gestern. 24 Jahre bin ich jetzt alt. Das sind verdammt viele Jahre. Ging mir alles irgendwie viel zu schnell und in meinem Kopf bin ich ja auch irgendwo von der Art her bei 17 oder 18 stehen geblieben. Es schockt mich jedesmal, wenn einer fragt wie alt ich bin und ich realisiere, dass ich fast ein viertel Jahrhundert schon unter den Lebenden verbracht habe.</p>
<p>Wirklich spannend hat sich der Tag nicht gestaltet. Nett reingefeiert, heute mal am SAE gewesen und mit ein paar Leuten ein Bier getrunken, abends noch ein bisschen gechattet und dann wie jedes Jahr eine nette Parkbank gesucht und drüber nachgedacht, wie das letzte Jahr so war.</p>
<p>Im Großen und Ganzen und darum geht es dabei eigentlich nur, bin ich ganz zufrieden mit dem was passiert ist. Und es ist eben ne Menge passiert, wenn man alleine mal den Umzug nach Köln und den Beginn des Studiums erwähnt. Ansonsten waren es tolles Partys, super Unterhaltungen, viel Spass, ne Menge Alkohol und viele andere Dinge, die mich beschäftigt und die das Jahr geprägt haben. Zwar sind auch Ding passiert, über die ich anfangs nicht so glücklich war, aber irgendwie hat sich doch alles zum Besten gewendet.</p>
<p>Jetzt kann das 25 Lebensjahr beginnen, ich bin gespannt, wie es wird.</p>
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		<title>Kulinarische Rundreise des Autors</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundgedanken]]></category>

		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mag es ja nicht, einen Eintrag als obersten Artikel auf meinem Blog stehen zu haben, der relativ depressive Momente meinerseits beschreibet, vor allem, wenn diese Angelegenheiten schon lange lange lange der Vergangenheit angehören und sich mein Hirn damit abgefunden, auseinandergesetzt und für eine totale Überreaktion gehalten hat.
Leider fällt mir nicht viel unnützes ein, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag es ja nicht, einen Eintrag als obersten Artikel auf meinem Blog stehen zu haben, der relativ depressive Momente meinerseits beschreibet, vor allem, wenn diese Angelegenheiten schon lange lange lange der Vergangenheit angehören und sich mein Hirn damit abgefunden, auseinandergesetzt und für eine totale Überreaktion gehalten hat.</p>
<p>Leider fällt mir nicht viel unnützes ein, was ich jetzt auf meinen Blog setzen könnte, nicht spannendes was in letzter Zeit passiert ist und auch kein schockierendes Erlebnis, was mein Leben für immer prägen wird. Deswegen gibt es ein Toast.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.thisisnotmylife.com/blog/bilder/artikel/wbtoast.jpg" alt="" width="500" height="500" /></p>
<p>Vor längerer Zeit wurden mir Weintrauben mit Buko empfohlem. Buko - Pikante Kräuter. Heute beim Einkaufen, hab ich alles in den Korb gepackt, zu hause kombiniert und probiert. Natürlich ohne Toast, davon war ja nie die Rede. Schmeckt scheusslich. Glaubt mir. Während ich da so nett die kernlosen Trauben in den Kräuterquark tauche, wird dann auch mal das Toast angesprochen. 5 Minuten voller Hass später, grillt der Toaster ein Vollkorntoast. Und im Gegensatz zu puren Buko-Trauben ist das ganze mit ein bisschen locker-gebackenem Teig unten drunter super lecker. Probierts mal, ich mach mir jetzt noch 2 davon.</p>
<p>Der Spruch des Tages kommt vom dem Tüpen, der mich mit seiner unglaublichen Sinnlosigkeit immer wieder überrascht, dem Niggo:</p>
<p>Ich: (In der U-Bahn) &#8220;Hui, was war das denn?&#8221;<br />
Er: &#8220;&#8216;N Hund..!?&#8221;<br />
Ich: &#8220;Ja und die zwei sehr offiziellen Frauen drum rum, die wie die Drogenverhandung aussahen?&#8221;<br />
Er: &#8220;Kein Hund!&#8221; *grins*</p>
<p>Ansonsten musste ich heute feststellen, dass ich definitiv Drogenabhängig bin und locker 3 Leute auf unser Sofa passen. Das Telefon benutze ich auch sehr gerne (Achso, wir haben seit Dienstag Internet und Telefon ^^), Photoshop scheint einfacher zu sein, als ich gedacht habe, jemand hat mir gezeigt, dass 1000 SMS in einem Monat definitiv möglich sind und außerdem hätte ich viel lieber ne 3er WG.</p>
<p>So, Gute Nacht, liebe Kinder, morgen geht es los mit 3D Bearbeitung. Übertreibts nicht ^^</p>
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		<title>Man muss ja wissen, wo man wohnt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 13:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

		<category><![CDATA[PartyGedanken!!!]]></category>

		<category><![CDATA[SAE Institue]]></category>

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		<description><![CDATA[Niggo, sein Cousin Malte, der heute zu Besuch ist und ich sind heute einfach mal auf den Dom geklettert. Wir wollten uns die Stadt mal von oben angucken und für nen Euro Eintritt ist das ganze doch völlig in Ordnung. Dummerweise hat mir kein Arsch gesagt, dass es da keinen Aufzug gibt. Wir mussten also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Niggo, sein Cousin Malte, der heute zu Besuch ist und ich sind heute einfach mal auf den Dom geklettert. Wir wollten uns die Stadt mal von oben angucken und für nen Euro Eintritt ist das ganze doch völlig in Ordnung. Dummerweise hat mir kein Arsch gesagt, dass es da keinen Aufzug gibt. Wir mussten also die 146 Stufen manuell erklimmen, bis wir eine recht nette Aussicht über Köln hatten.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://thisisnotmylife.com/blog/bilder/artikel/koelnvomdom.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Auf dem Foto kann man sogar unsere Bude sehen. Könnte man, wenn es größer und höher auflösend wäre. Egal, ich weiss ja wo ich wohne. Interessant fand ich eigentlich nur, dass mich die Aussicht kaum gereizt hat, sondern mehr die ganzen Unterschriften, die an allen Ecken, die der menschliche Arm erreichen kann (und darüber hinaus, irgendwie paradox) zu finden waren. Genau wie die einzelnen Graffittis und die unzähligen Liebesbekundungen, bei denen ich mich frage, ob sich nicht irgendwer im Moment tiersch ärgert, weil er &#8216;95 noch mit Harald oder wem auch immer zusammen war und diese Beziehung jetzt quasi gebranntmarkt an einer der größten Touristenattraktionen Deutschlands zu finden ist. Laut Unterschriften war sogar Fred Durst schon da oben.</p>
<p>Dass mich die Aussicht nicht wirklich angesprochen hat, lag vielleicht daran, dass ich mal auf dem Empire State Building stand. Das war etwas höher, hatte mehr Stadt drum rum und einen Aufzug.</p>
<p>Was war noch? Ach ja, die Oberstufenfete. Bilder sagen ja mehr als 1000 Worte, guckt euch einfach ein paar auf <a href="http://www.burgwald-kack.de" target="_blank">www.burgwald-kack.de</a> an. Spitzen Vortrinken, spitzen Party, spitzen Abend, super viel Spass gehabt, ich bin begeistert, mehr brauch ich dazu nicht sagen. Bitte nochmal! =)</p>
<p>Morgen gehts dann los nach Berlin. Vorgestern hab ich ne Mail bekommen, dass mittlerweile so viele Leute abgesagt haben und wir nun mitnehmen könnten wen wir wollen. Kostenlos. Also wer spontan ist und Bock auf 3 Tage gratis Berlin hat, kann sich bei mir melden, morgen um 10 Uhr ist Treffen am SAE.</p>
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		<title>Die erste Woche in Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin jetzt definitiv davon überzeugt, dass dieses Studium ne verdammt lustige Sache sein wird. Die erste Woche war ziemlich überfordernd betreffend das was wir als erste Arbeit in 5 Wochen abgeben müssen. Ne Homepage mit Flash animation und einer selbst erstellten 3D Logo Animation. Arbeiten sollen wir mit Programmen wie Dreamweaver, Blender, Final Cut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt definitiv davon überzeugt, dass dieses Studium ne verdammt lustige Sache sein wird. Die erste Woche war ziemlich überfordernd betreffend das was wir als erste Arbeit in 5 Wochen abgeben müssen. Ne Homepage mit Flash animation und einer selbst erstellten 3D Logo Animation. Arbeiten sollen wir mit Programmen wie Dreamweaver, Blender, Final Cut und Photoshop. Ich beherrsche nur das letzte der genannten programme und das nicht wirklich gut.</p>
<p>Egal, ich bin ja nicht der Einzige, dem es so geht, es gibt leute mit noch weniger Plan und wir müssen da alle durch, das wird schon. Morgen drehen wir aber erstmal nen Kurzfilm, das wird bestimmt auch ganz nett.</p>
<p>Die Leute in unserem Kurs sind alle super drauf und die &#8220;Dozenten&#8221; sind ziemlich kaputt. Alles in allem sehr viele coole Leute, die da Tag für Tag rumhüpfen.</p>
<p>Auch unsere Bude in Köln ist nahezu vollständig eingerichtet. Das einzige was handwerklich noch gemacht werden muss, ist die Befestigung eines Regalbrettes, auf dem dann später unser 37&#8221; Fernseher stehen wird. Das Poster, was in meinem Zimmer noch in den bereits aufgehängten Bilderrahmen soll, ist auch schon bestellt. In ner Stunde gehts wieder nach Köln, irgendwie freu ich mich.</p>
<p>Heute war nämlich ein komischer Tag. Mir fehlte heute morgen die Motivation mein Bett zu verlassen und irgendwie kann ich nicht ganz klar denken, ich steh ziemlich neben mir. Das liegt allerdings nicht an den letzten 2 Abenden und dem leichten Absturz im Utopia gestern. Das Wochenende hat Spass gemacht und trotzdem hab ich grad nicht mal wirklich Bock zu bloggen.</p>
<p>Ich tu es trotzdem, denn nachher hab ich kein Internet mehr. Am 02.10. soll wohl ein Techniker vorbeikommen und unseren Anschluss schalten. Ob das alles so klappt, weiss ich noch nicht ganz genau und da wir auch erst in 3 oder 4 Wochen einen Fernseher kaufen werden, sorge ich gerade vor und kopiere die ersten 3 Staffeln von <em>Two and a half Men</em> auf ne externe Festplatte, damit wir was zu tun haben. Dürfte reichen für die Woche.</p>
<p>Apropos Bestellung. Ich hab gestern Abend einfach mal 2 Karten für das Rise Against Konzert am 08.11. in Offenbach bestellt. Wir freuen uns auf <em>Savior</em> und <em>The Good Left Undone</em>. Ausnahmezustand wird bei diesen Liedern erwartet.</p>
<p>Anyway, ich höre jetzt besser mal auf das ganze Mondlicht zu verschwenden, packe meine Sachen und fahre wieder in die Altstadt. Haut rein, Leute und schön steil bleiben die Woche!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke fürs Mitdenken</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 14:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundgedanken]]></category>

		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: Wie erstelle ich eine Null-Billianz im Bezug auf gute Laune an der Kasse
Der DM hasst mich. Es liegt an mir, da bin ich mir absolut sicher. In den Laden rein, Produkt nehmen, zur Kasse gehen. Ich freue mich, dass ich relativ weit vorne stehe und nicht wie sonst üblich der Letzte am Band bin. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>oder: Wie erstelle ich eine Null-Billianz im Bezug auf gute Laune an der Kasse</strong></p>
<p>Der DM hasst mich. Es liegt an mir, da bin ich mir absolut sicher. In den Laden rein, Produkt nehmen, zur Kasse gehen. Ich freue mich, dass ich relativ weit vorne stehe und nicht wie sonst üblich der Letzte am Band bin. Hinter mich stellen sich weitere Kunden auf. Die zweite Kasse wird besetzt, Emanze mit vollem Einkaufswagen ist schneller als ich, ich bleibe an der kasse stehen. 2 Leute vor mir. Kommt ne Tussi an, geht zu ihrer Freundin vor mir und legt alle ihre nicht grad wenigen Sachen aufs Band. 3 Leute vor mir. Ich dreh mich um, bin letzter in der Schlange. Gedanken: &#8220;Dasn Witz, oder?&#8221; Natürlich müssen die 2 Midlifecrisismädels ihre Beautyprodukte mit Karte zahlen. Ein mal 7 Euro und ein mal 15 Euro. Die EC-Karte versteckte sich bei beiden tückischen hinter nem 50 Euro Schein. lol&#8230; Kartenzahlungsnetz überlastet. Bei der ersten schon, schreckt die zweite aber nicht ab auch mit Karte zu zahlen. 15 Minuten hat mich dieser Einkauf gekostet. Stimmung: Doppel Minus</p>
<p>Oha, Birnchen im Auto futsch, auf zum AZE. Rein in den Laden, an die Theke &#8220;Ein H4 Birnchen&#8221; - &#8220;Normal, extra hell oder blau&#8221; - &#8220;N ganz Normales.&#8221; - &#8220;6,99 Euro&#8221; Ich leg n 10 Euro Schein und ein 2 Eurostück aufn Tresen, damit ich n 5er zurückbekomme. Verkäufer nimmt das Geld &#8220;Vielen Dank fürs Mitdenken, hier ihr Birnchen und das Wechselgeld, einen schönen Tag wünsch ich noch.&#8221; 3 Minuten hat die AKtion gedauert. Stimmung: Doppel Plus</p>
<p>Billianz: Ausgeglichen. =)</p>
<p>Ansonsten war heute ein ganz besonders schöner Tag (auch gestern schon) und gleich gehts auf nach Köln. Wobei mir dann seit heute der Abschied schwerer fällt als noch vor ein paar Tagen. Aber ich hab ja im Eintrag vorher schon gesagt, dass ich nicht aus der Welt bin. Diesmal sage ich das allerdings nicht zu euch, sondern zu mir. Ich hoffe der Umzugskarton hält und reisst nicht. Ich hab nur den einen, wo alles drin ist, was ich mit nach Köln nehmen will. Fast alles, manches hat leider nicht reingepasst..</p>
<p>Wann ich mich das nächste mal melde, liegt ab jetzt in den Händen von Vodafone.</p>
<p>Und weg, haut rein, Leute</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GUTEN MORGEN!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 10:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag morgens um ca. 11 Uhr versuche ich normalerweise zu Schlafen. Das gelingt mir auch meistens, aber an der Tatsache, dass ich jetzt schon wach, geduscht, gefüttert etc am PC sitze und blogge, kann der Durchschnittsdeutsche leicht erkennne, dass das mit dem Ausschlafen nicht so ganz geklappt hat.
Nach dem Suff letzte Nacht wäre dies allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag morgens um ca. 11 Uhr versuche ich normalerweise zu Schlafen. Das gelingt mir auch meistens, aber an der Tatsache, dass ich jetzt schon wach, geduscht, gefüttert etc am PC sitze und blogge, kann der Durchschnittsdeutsche leicht erkennne, dass das mit dem Ausschlafen nicht so ganz geklappt hat.</p>
<p>Nach dem Suff letzte Nacht wäre dies allerdings sehr von Nöten gewesen, aber irgendwie wohnen in diesem Haus nur soziale Grenzfälle, die nichts besseres zu tun haben, als mich von Land der Träume fern zu halten.</p>
<p>Ich stelle mir das ganz bildlich vor und würde mich wahnsinnig über eine Illustration von <a href="http://blog.beetlebum.de/" target="_blank">Jojo</a> oder <a href="http://www.der-flix.de/" target="_blank">Flix</a> freuen, wie mein Dad heute morgen beschlossen hat mich sanft aus dem Schlaf zu reissen. Mit diabolischem Blick, Sabber im Mundwinkel und diesen TEDI-Teufelshörnern, wo in der Mitte noch das Batteriefach ist steht er rotblinkend und mit fiesem Lachen im Zimmer nebenan und zerschneidet mit dem stumpfesten Messer, das wir haben die größen Kartons die in diesem Haus zu finden waren. So hat es sich zumindest angehört. Was er in wirklichkeit gemacht hat, weiss ich nicht.</p>
<p>Mein Handy klingelt während dessen und Padi fragt, ob ich ihm nicht eine Rolle Toilettenpapier holen könnte.</p>
<p>Der Rettungsdienstmelder piep zur monatlichen Funtionskontrolle.</p>
<p>Mein Dad hat ne Maschine gefunden, die zwar kürzer, aber dafür viel mehr Lärm macht. Vom Energiepotential her vergleichbar mit der gefühlten Kartonzerkleinerungsaktion direkt neben meinem rechten Ohr.</p>
<p>Mein Mutter öffnet oben die Tür zu meinem Zimmer und stellt die Frage, für die alleine sie schon das Bundesverdienstkreuz hätte bekommen müssen: &#8220;Schon wach?&#8221; - &#8220;Nein, verdammt nochmal und das werd ich auch heute nicht mehr. Manmanman.&#8221; Sie fragt, ob ich ihr nen Wäschekorb* runter tragen könnte. Nen Wäschekorb**, hallo geht&#8217;s noch? Logisch denkende Menschen hätten ja schon längst gemerkt, dass ich bereits unten bin und somit erstmal hoch müsste. Von der Energieeffizienz her total albern.</p>
<p>Und dann folgte unter Paukenschlägen und Trompeten pampampamparam das große Finale: Arbeiten mit der Schlagbohrmaschine!</p>
<p>Leute, jetzt mal ganz ehrlich aber sonst ist noch alles OK, oder? Ich mein, das war ja nicht mal das Schlimmste, viel deprimierender und wutanfachender war das Lied, dass er sich davor ausgedacht und geungen hat, in dem es darum ging, dass ich jetzt wirklich froh sein sollte, dass ich bald ausziehe.</p>
<p>Ich werd hier noch bekloppt. So, ich geh Hundewelpen quälen, das habt ihr jetzt davon.</p>
<p>* voller Bücher<br />
** Die räumt grad ein Regal aus, das ich mit nach Köln nehme.</p>
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		<item>
		<title>Tonnenweise Haftcreme</title>
		<link>http://www.thisisnotmylife.com/blog/?p=1271</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 18:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisnotmylife.com/blog/?p=1271</guid>
		<description><![CDATA[350 Senioren, eine Blasmusikkapelle, Politiker, die letzten 20 Finalistinen von Germanys next Topmodel, ein Kinderchor,  Kaffee und Kuchen und ich mittendrin.
Busladungen von alten Menschen wurden heute in die Kellerwaldhalle in Frankenau gefahren, um den Auftakt zum Kreisaltennachmittag zu celebrieren. Und wo viele alten Menschen auf einem Haufen sind, steigt die Warscheinlichkeit von Herzinfarkten, Schlaganfällen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>350 Senioren, eine Blasmusikkapelle, Politiker, <span style="text-decoration: line-through;">die letzten 20 Finalistinen von Germanys next Topmodel</span>, ein Kinderchor,  Kaffee und Kuchen und ich mittendrin.</p>
<p>Busladungen von alten Menschen wurden heute in die Kellerwaldhalle in Frankenau gefahren, um den Auftakt zum Kreisaltennachmittag zu celebrieren. Und wo viele alten Menschen auf einem Haufen sind, steigt die Warscheinlichkeit von Herzinfarkten, Schlaganfällen oder einfachen, aber unglaublich wichtigen Blutdruckmessungen zwischendrin exponential an. Da dürfen natürlich ein dufte Rettungssanitäter wie ich und sein Assistent nicht fehlen, um im Fall der Fälle schnell mit Sauerstoff und Blutdruckmanschette mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.</p>
<p>Es war besser als ich gedacht habe. Ohne wirklich drüber nachzudenken hab ich den Dienst angenommen und mit der Erwartung, dass es unglaublich langweilig wird hab ich mir nen RTW geschnappt und bin Richtung Kellerwald gefahren. Es war aber ganz anders, als es mir mein Hirn prophezeit hatte. Wir saßen gemütlich in dem hinteren abgetrennten Teil für Mitarbeiter und andere Beteiligte, aßen lecker Schnittchen, ab und an ein Stück Kuchen und liessen uns mit Kaffee überschütten. So sollte Arbeit immer sein. Auch die ganzen Busfahrer (Neun an der Zahl) einen Tisch weiter kamen in den Genuss von leichtem Geldverdienen. Bei so lockerer Stimmung durfte auch jobübergreifend gescherzt werden. So sprach ich einen der Fahrer an und sagte: &#8220;Ihr hab sie hier her gebracht und wir bringen sie wieder weg.&#8221; und auch das Küchenpersonal dufte meinen Charme (Zwinker, zwinker) erleben, als ich in der Küche (50 Isokannen und ein 40 Liter Eimer voller Kaffeesatz bauten sich links und rechts von mir auf) stand und fragte, ob es denn hier Kaffee gäbe. Mir wurden prompt 2 Kannen in die Hand gedrückt und verwundert zurückgenommen, als ich nur um eine einzige Tasse bat. Hätte ich lassen sollen, war koffeeinfrei. Was eine Verschwendung von Wasser, aber hätte ich mir im Betracht auf die Gäste auch denken können.</p>
<p>Anfangs dachte über einen Blogeintrag nach und wie ich diesen formulieren würde. Ich wollte erst über alte Menschen und deren Beschäftigungen im Rentenalter berichten, aber man kam mir zuvor. Ein ebenfalls älterer Herr ergriff für ca. 20 Minuten das Mikrofon und trug ein selbst geschriebenes Gedicht vor. Der Inhalt war meiner Ansicht nach etwas.. sagen wir unpassend. Es ging um die Monotonie im Alter, den immergleichen Tagesabluaf, beginnend mit Tabletten, dem Frühstück und dem Blick in die Zeitung, dem Durchlesen der Todesanzeigen und dem Feststellen, dass alle schwarz eingerahmten Menschen auf der letzten Seite in etwa das gleiche Alter haben wie man selbst, dem Gang durchs Altenheim, dem Überprüfen, wer die Nacht überlebt hat und dem daran erinnert werden, wie viel bekannte Gesichter schon unter der Erde verweilen und dem Feststellen, dass man selbst bald den Löffel abgibt. (Zitierte Formulierung.) Generell darüber, dass das schöne, energiegeladene und spannende Leben schon längst vorbei ist und die nächste große Attraktion der Tod himself sein wird.</p>
<p>Ich hab etwas darüber nachgedacht und frage mich, ob das vor einem Pubikum, dass zusammengerechnet fast 25000 Jahre alt ist nicht vielleicht etwas unpassend ist, aber im Grunde spiegelt es doch die Gedanken alter Menschen wieder. So ist es nunmal und wer schlau ist hat sich damit abgefunden und macht das beste draus. Vielleicht erlernt man die Einstellung &#8220;Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter&#8221;, denn keine Aussage wäre an dieser Stelle besser geeignet und kein Lebensmotte passender.</p>
<p>Nachdem der Laden dann den Kopf kollektiv fallen gelassen hatte, musste schnell nochmal die Blaskapelle ran und für gute Musik sorgen. Ein weiterer positiver Punkt im Alter ist das mangelde Gedächnis. Grad noch den Tränen nahe, weil Onkel Dietmar mal die Wahrheit verkündet hat und im nächsten Moment ärgert man sich über die Arthrose und dass man wegen ihr nicht zu <em>Alte Kammeraden</em> auf den Tischen tanzen kann. (Hatte ich mal erwähnt, dass ich in einem Musikzug mitgespielt habe? Nein? Gut, ich werde es hier nicht weiter erläutern, wollte nur bemerken, dass ich n bisschen Ahnung von dem Gebiet der Volksmusik habe.) Als krönender Abschluss wurde nochmal das <em>Waldecker Lied</em> gespielt. Meiner unhörbaren Bemerkung, was mit den Rentnern los sei, bei so einem Lied müsse man aufstehen! wurde prompt Folge geleistet. Vielleicht waren die Hörgeräte zu laut eingestellt, ich denke allerdings es war der Anstand und nicht meine Bemerkung, dass alle, selbst der Rollstuhlfahrer (Kein Witz!) aufgestanden sind.</p>
<p>Als Abschlussbemerkung meinerseits sagte ich von der Empore zu den hinausströmenden Rentnern etwas zu laut &#8220;Draußen gibt es gratis Kukident!&#8221;, was zu einem Lachanfall meines Kollegen und einem leichten schmunzeln der Umstehenden führte.</p>
<p>Was ich noch nicht erwähnt hatte, waren der Kinderchor und die Politiker. Gibt es auch nicht viel zu zu sagen. Die einen standen da und haben irgendwas Unverständliches ins Mikro gesprochen und die anderen.. haben das gleiche gemacht.</p>
<p>Zum Schluss gibt es nochmal die Löffelpolka in voller Länge, viel Spass, cho takoje! (Guckt euch das Video bis wenigstens 1:40 an, dann wisst ihr, warum dieses Meisterwerk &#8220;Löffelpolka&#8221; heisst..)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ZpnccPvTDNc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ZpnccPvTDNc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Liebe Kinder,</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 21:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundgedanken]]></category>

		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

		<category><![CDATA[PartyGedanken!!!]]></category>

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		<description><![CDATA[beginnen wir diese Erzählung meines Lebens an einem relativ skurilen Punkt, dem Erwachen am Freitag morgen. Ich fand mich relativ desorientiert in einer Marburger Jugendherberge wieder. 6 Mann Zimmer, Etagenbett, untere Matraze direkt am Eingang. Mir war völlig klar, wie ich dort gelandet war, aber ich hatte keine Ahnung mehr von der Motivation, die mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>beginnen wir diese Erzählung meines Lebens an einem relativ skurilen Punkt, dem Erwachen am Freitag morgen. Ich fand mich relativ desorientiert in einer Marburger Jugendherberge wieder. 6 Mann Zimmer, Etagenbett, untere Matraze direkt am Eingang. Mir war völlig klar, wie ich dort gelandet war, aber ich hatte keine Ahnung mehr von der Motivation, die mich am Vorabend zu meinen Freunden sagen lies, dass sie doch bitte alleine nach Hause fahren sollen, ich würde schon irgendwo nen Platz zum Schlafen finden. Ich wusste zumindest, dass ich es von vornherein gelant hatte, sonst hätte ich mein Handy nicht aufgeladen und auch die Kopfhörer zu Hause gelassen, die ich sonst immer nur mit mir führe, wenn meine Abendplanung längere Fussmärsche befürchten lässt, zu denen ich gerne Hintergrundmusik habe. Meistens <em>Beatsteaks - Kanonen auf Spatzen</em>, das Live-Ablum. <em>Jane became insane</em> ist da immer ein Lied, dass mir ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Ich wusste, dass wir Abends in Marburg die FSJ Gruppe, der Laura, Niggo und ich mal angehörten besuchen wollten und das der Typ in dem Bett schräg rechts oben ein Freund und Kollege von mir ist, der mir den Schlafplatz angeboten hatte. Allerdings verlief es alles etwas verwirrend (Als ob ich das nicht schon genug bin ^^ ) und beinhaltete unter anderem einen einstündigen Fussmarsch durch halb Marburg. Ich konnte also mehr als nur <em>Jane became insane</em> hören und das alles vor unserem bis dahin größten Auftritt mit der Band bei Röddenau Rockt.</p>
<p>Nervosität ist nicht so mein Fall. Ich war der einzige, der bei jeder Fachabi Prüfung mit verdammt guter Laune das Klassenzimmer betrat, der bei der Abschlussprüfung zum Rettungssanitäter es schaffte in der Mündlichen dumme Witze zu kloppen und die Prüfer zum Lachen brachte und der sich bei jeder Fortbildung den Optimismus mit einer Schöpfkelle in die lachende Kehle schüttete, während um mich drum rum alles in Panik ausbricht. Freitag ging es mir nur bedingt so.</p>
<p>Um ehrlich zu sein war es ein gewisses Schwanken zwischen purer Freude und vernichtendem Lampenfieber, denn die größe des Zeltes und die damit zusammenhängende Zahl an möglichen Besuchern war einschüchternd. Neben der Realität war an diesem Tag auch das Fernsehen gegen mich. Josh versagte bei einem Auftritt im TV und Drake musste einen schweren Live-Gig hinter sich bringen. Spongebob musste wegen einem fehlgeschlagenen Beamversuch mit Tadäus ein Klarinettenkonzert meistern und auf MTV liefen den ganzen Tag nur Videos vom Rock am Ring 2009. So befand ich mich minütlich in eine andere Stimmung versetzt, doch nach dem Soundcheck überfluteten Endorphine und Partytierchen meinen Körper und dessen Kopf, der von einer 7 Watt Birne zum Leuchten gebracht wird, freute sich nur noch auf den Moment in dem Padi 4 mal mit den Sticks schlägt und neben den nächsten Lied auch mein Erscheinen auf der Bühne verkündet.</p>
<p>Es war ein wahrlich wundervolles Gefühl, als es endlich soweit war. Das Zelt war voll, die Scheinwerfer blendeten so sehr, dass man nur die erste Reihe sehen konnte, mein Alkoholpegel hatte exakt das richtige Level um beruhigt genug auf der Bühne zu stehen und mich am nächsten Tag noch an alles erinnern zu können und der USB Stick im Mischpult des Tontechnikers zeichnete einen Live-Mitschnitt auf. Leider gibt es keine Videoaufzeichnung aus meiner Perspektive, die beim Anfang von <em>Let You Go</em> meine Freunde zeigen würde, wie sie heftig in ihren Taschen kramen und zu Beginn der zweiten Zeile die gesamte erste Reihe mit Wunderkerzen in der Hand mitsingen würde. Der schönste Moment des Abends. Lediglich eine Sache hat gefehlt, dann wäre dies der schönste Augenblick des ganzen Wochenendes - vielleicht sogar des ganzen Jahres geworden - aber sorry, Leute, so habt ihr es nicht über Scheddos Blick geschafft, den er an den Tag legte, als er feststellte, dass er anstatt Apfelwein nur eine Flasche Apfelsaft gekauft. Da hat auch das bisschen Pyrotechnik nicht geholfen. ^^</p>
<p>Nach dem Auftritt ging es steil bergab. So ziemlich genau gegen 1 Uhr verkündete man mir dann, dass es keinen Gratis-Alkohol mehr für die Band gibt, weil wir angeblich zu viel abgegeben haben. Ich kann das nicht bestätigen, ich hab vielleicht mal dem Dome ein Bier gegeben, aber das sollte nicht ausschlaggeben für eine Prohibition sein. Ich kann auch nicht sagen, was die anderen, die ein grünes Bändchen am Handgelenk hatten, gemacht haben. Ich kann nur sagen, dass es mich schwer entäuscht. Wir haben für den Jugendclub eine Stunde auf der Bühne gestanden, wir waren eine der zwei Bands an dem Abend und uns konnte nicht versprochen werden, dass wir für unseren Auftritt und für unsere Bemühungen eine Gage bekommen. Frei Saufen wurde uns dafür versprochen. Um so beschämender für die Veranstalter finde ich es also, dass damit irgendwann Schluss war. Das war auch der Grund, warum wir alle gegen halb 2 abgezogen sind. Wir sind zwar nur eine Band hier aus der Umgebung und wir sind noch relativ unbekannt, aber das heisst noch lange nicht, dass man so mit uns umgehen kann. Ich bin gespannt ob und was da noch passiert.</p>
<p>Wie gesagt, steil bergab. Der Samstag war zum Leben nicht wirklich geeignet. Der einzig schöne Moment war wohl als ich mit Olli in Ernsthausen gegenüber von EDEKA relativ cool an eine Mauer gelehnt stand und ein Eis aß. Man kann auch die späte Aktion im Bahnhofdöner noch erwähnen, wo sich irgendwie viele bekannte Leute zufällig versammelt hatten. Ansonsten bestand der Tag aus einer leicht depressiv angehauchten Stimmung und der absoluten Ahnungslosigkeit wie es weitergehen sollte. Was ich meine? <em>&#8220;So ziemlich alles&#8221;</em>, hätte ich gestern wohl geantwortet.</p>
<p>Im Gegensatz zu Freitag hat am Samstag diese 7 Watt Birne da oben nicht richtig funktioniert und es liefen elektrische Impulse von links nach rechts, die niemals hätten in Bewegung geraten sollen. Ich hasse meine Gedanken manchmal dafür, denn ab und zu bereiten sie mir imaginäre Probleme, obwohl alles in bester Ordnung ist. Es ist wie ein Blick in den wolkenlosen Himmel. Mein rationales Denken vermittelt mir, dass er in einem wunderschönen Hellblau gefärbt ist, aber meine Fantasie, behauptet er wäre grau und Regentropfen fielen auf mich hinab. Es fordert viel geistige Anstrenung und Suggestion, um mich wieder nach oben zu ziehen, was nicht immer auf Anhieb klappt. Warum mache ich mir Probleme und schlechte Laune, wenn es doch eigentlich gar keinen Grund dafür gibt?</p>
<p>Mittlerweile hab ich mich wieder im Griff. Ich brauch einfach nur Ablenkung und schon ist das Leben wieder eine süße Blumenwiese, auf der ich wie ein hyperaktives Grundschulkind herumtolle. Das Grillen mit Freunden und anschliessende <em>Komm, lasst uns ganz von vorne mit Scrubs anfangen und alle Staffeln gucken</em> Spektakel rissen mich wieder in die Wirklichkeit und liesen mich erkennen, dass doch irgendwie fast alles fast in Ordnung ist.</p>
<p>Als Fazit von diesem Wochenende kann ich also sagen, dass es eine nicht so erfolgreiche Generalprobe für das nächste Wochenende war, an dem gleich 2 Partys steigen, auf die ich mich schon lange freue. <span style="text-decoration: line-through;">Steil tonight und steil tomorrow</span> Steil forever. Und der Live-Mitschnitt ist übrigens nichts geworden. Das hatte der Tontechniker schon gesagt, dass man den im Prinzip vergessen kann, aber hey, hauptsache mal alles mitnehmen, was man kriegen kann!</p>
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		<title>müde müde</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grundgedanken]]></category>

		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen kann ich ausschlafen. Da freu ich mich drauf. Das Wochenende war sehr anstrengend. Entweder hab ich SAN-Dienst auf dem Pfingstmarkt gemacht, oder ich war an der Arbeit oder aufm Geburtstag oder betrunken am feiern. Aber Zeit war nie wirklich dazwischen. Auch mit Schlafen war nicht viel. Zwischenzeitlich ertappte ich mich sogar noch dabei, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen kann ich ausschlafen. Da freu ich mich drauf. Das Wochenende war sehr anstrengend. Entweder hab ich SAN-Dienst auf dem Pfingstmarkt gemacht, oder ich war an der Arbeit oder aufm Geburtstag oder betrunken am feiern. Aber Zeit war nie wirklich dazwischen. Auch mit Schlafen war nicht viel. Zwischenzeitlich ertappte ich mich sogar noch dabei, wie ich eine Küche durchs Haus schleppte. Aber trotz dieser Anstrengung war es ein geiles Wochenende. Der SAN-Dienst hat unglaublich viel Spass gemacht, was warscheinlich hauptsächlich am Niggo lag, der immer dabei war, das Arbeiten war relativ gechillt, das Betrinken notwendig und voller guter Ideen.</p>
<p>Samstag morgen hab ich einen Patienten ins Krankenhaus gebracht, der einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Wegen seiner Einstellung seiner Erkrankung gegenüber. Ich würde gerne die ganze Geschichte erzählen, aber auf Grund meiner Schweigepflicht lass ich das lieber.</p>
<p>Auf jeden Fall bin ich langsam aus dem Stress der letzten 2 Wochen raus. Vor dem Wochenende war ich noch mit dem Album beschäftigt, heute noch mit dem dazugehörigen Cover und dem Pressetermin für die Rocknacht in Schreufa am 19.06.2009, wo auch <strong>Fuel to the Flames</strong> spielen werden.</p>
<p>Trotzdem hab ich noch allerhand zu tun, aber das mach ich nicht mehr heute. Morgen hab ich frei, kann in Ruhe die restlichen aufgaben erledigen, die in letzter Zeit liegengeblieben sind, aber allem vorran werde ich ausschlafen. Kein Wecker, keine Termine vor 13 Uhr. Warscheinlich wird mir mein Handy einen Strich durch die Rechnung machen, aber hey, ich hab n iPhone! Kann man das überhaupt ausschalten? Wenn ja, würde ich mich ziemlich amputiert fühlen. =p Außerdem freu ich mich doch immer, wenn man mir ne SMS schreibt.</p>
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		<title>Endlich mal wieder.</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 22:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Schönbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>

		<category><![CDATA[Grundgedanken]]></category>

		<category><![CDATA[Mein Tag]]></category>

		<category><![CDATA[recording]]></category>

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Aber das will ich an dieser Stelle auch gar nicht. Es gab nur so einige Dinge, die in den letzten Tagen passiert sind. Einsätz an der Arbeit, an die man noch lange Zeit denken wird und darüber nachdenkt wie viel ein Fahrradhelm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hab schon lang keinen Tagesablauf mehr geschrieben, wenn ihr wisst, was ich meine. ^^</p>
<p>Aber das will ich an dieser Stelle auch gar nicht. Es gab nur so einige Dinge, die in den letzten Tagen passiert sind. Einsätz an der Arbeit, an die man noch lange Zeit denken wird und darüber nachdenkt wie viel ein Fahrradhelm wert sein kann und was passiert, wenn man keinen trägt. Wie fertig man nach einem Nachtdienst sein kann, in dem man keinen Schlaf bekommen hat und das am nächsten Tag nicht mal wirklich nachholen kann, weil es zu viele andere Dinge gibt, die einen beschäftigen und die man nachholen muss. Zum Beispiel das Cover für unser Album. Mittwoch bin ich erst dazu gekommen Fotos von der Band dafür zu machen, bis das Ding in Druck geht wir auch erst nächste Woche sein und das nervt, weil ich die CD an Pfingsten schon verkaufen wollte. Immerhin sind die 100 Rohlinge mit Musik bestückt und mit dem Bandlogo bedruckt. Das hat einige Zeit gedauert, aber es hat sich gelohnt. Ich denke ich werde sehr stolz auf diese Arbeit sein, sobald sie dann beendet ist.</p>
<p>Heute habe ich einen der wenigen Tage im Rettungsdienst erlebt, an denen man mehr arbeitet, als man bezahlt bekommt. Von 9 Stunden werden 7,5 vergütet, was macht man also wenn man 8 Stunden fast non-stop unterwegs ist? Die Sache geniessen. So oft kommt das nicht vor und die Zeit geht schnell rum. Außerdem war ich froh über so manch einen Einsatz. Ab einem gewissen Punkt, wenn Hunger, Durst und Müdigkeit schon seit Stunden andauern, verschwinden alle diese Bedürfnisse und man ist von all dem Leid befreit.</p>
<p>Jetzt höre ich noch ein wenig MGMT, bastel am Cover, chatte mit Olli und dann geh ich ins Bett, bevor 5 Tage Dauerstress beginnen. Mal sehen was der Tag morgen bringt, ich bin gespannt und so relaxed wie lang nicht mehr.</p>
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