Status + Rekonstruktion

Dieser Eintrag wird den ganzen Tag über aktuallisiert. Also immer mal wieder nachschauen.

11:00 Uhr: Das 72 Stunden OpenFlair Trinktrainung beginnt.

11:30 Uhr: Der Alkohol läuft.

12:15 Uhr: Ali ist da.

13:40 Uhr: Ben ist da, das Bier ist fast alle. Das eine hat mit dem anderen nichts zutun.

14:20 Uhr: Line ist da und nörgelt als rum.

15:00 Uhr: Das Bier ist alle und wir haben Angst jetzt schon mit Schnaps anzufangen. Deswegen holen wir mehr Bier.

15:45 Uhr: Mehr Bier wurde geholt, Franzi ist da.

16:10 Uhr: Silvi ist da.

17:15 Uhr: Ali, Ben und Silvi sind wieder weg da Ali Fussball spielen muss.

18:30 Uhr: Wir verpissen uns auch nach Ernsthausen Fussball gucken.

19:00 Uhr:  Ankunft in Ernsthausen

19:15 Uhr: Verlassen des Sportplatzes, um mehr Bier zu kaufen.

19:30 Uhr: Wieder am Sportplatz.

20:00 Uhr: Verlassen des Sportplatzes, um auf den Spielplatz zu gehen.

20:30 Uhr: Nach Schreufa zu mir fahren.

21:00 Uhr: Dome ist da. Im Moment sind es Dome, Padi, Franzi und Niggo, die hier sind.

21:30 Uhr: Arnold ist da.

22:00 Uhr: Olli ist da. Bier ist alle, Schnapps rettet uns grad den Abend.

22:30 Uhr: Wir fahren ins Geronimo. Ich hab extra noch 1,5 Liter Razz-Sprite vorbereitet.

01:00 Uhr: Wir verlassen die Cocktailbar, um im Utopia den Totalabsturz zu erleben. Dabei sind nur noch Arnold, Ulla und ich. Die Razz-Sprite Mischung sorgt dafür, dass wir auf das passende Niveau herunterkommen.

03:30 Uhr: Die Lichter gehen an, der Laden will dicht machen.

04:15 Uhr: Mitm Taxi fahren wir zu mir.

06:00 Uhr: Ich gehe ins Bett.

 

Meine Damen und Herren,

Ich möchte mich bei allen Menschen, die sich an diesem Abend, oder besser, dieser Nacht beteiligt haben, bedanken. Es waren 19 Stunden Non-Stop Alkoholkonsum, von denen ich nicht erwartet hatte, dass ich sie alle erlebe, sie so extrem geil werden und ich in dieser Zeit so viel Spass hatte, wie selten zuvor. Zum Beispiel, dass der Arnold auch einfach mal "Anna" durch halb Frankenberg brüllt, wenn man ihn lieb darum bittet. Oder 2 Menschen plötzlich zum einen halb nackt und zum anderen mit einem Bunsenbrenner vor einem stehen und fragen, ob man mal Feuer hätte. oder Dialoge wie: "Ey, komm mal auf dein Leben klar." - "Heute nicht mehr."

Es war der Wahnsinn.

Abgesehen davon musste ich um 9 Uhr aufstehen und meinem Vater beim renovieren helfen. Wir sind grad fertig geworden und ich esse jetzt einen Apfelpfannkuchen. Das ist das erste Essbare für mich, seit gestern morgen 8 Uhr beim Frühstück, wenn man mal von dem einen Toast heute morgen absieht.

Das Wetter ist schön, mir geht es gut, morgen kommt der Stephan. Ich kann mich nicht beklagen!

“Und? Was macht ihr heute so?”

"Öhm… Also…"

Und wenn wir damit fertig sind oder zwischendrin schon Hunger haben, teilen wir uns eine Pizza. Und zwar mit der Stichsäge.

Die Nachricht im StudiVZ sagt wohl alles:

Status: 11:00 Uhr beginnen der Padi
und ich mit dem Openflair 72 Stunden
Trinktraining. Status: 11:30 Uhr Bier
läuft!

Wer mitmachen will, einfach anrufen oder gleich vorbeikommen.

Bilderupdate

Das Ding sollte eigentlich Super-Mage-Hyper-Bilderupdate heißen. Seit ner Ewigkeit (Ausgenommen der Gartenparty) gab es auf www.thisisnotmylife.com kein Bilderupdate mehr. Menschen fragen mich mittlerweile schon, was ich so mache, früher konnten sie es sich anhand der Bilder denken. Satte 394 neue Fotos von den unterschiedlichsten Aktionen und Veranstaltungen, wie zum Beispiel Pfingstmarkt 2008, Abiball der Edertalschule, Wilhelmshaven und Monatsalben, könnt ihr ab heute bewundern.

www.thisisnotmylife.com ist wieder da, denn wir können auch anders!

Das Zimmer muss warten

 

Ich wollte erstmal mit den Bildern von Freitag Abend, die mir der Niggo geschickt hat, einen Comic basteln. Das hab ich nun gemacht und für euch veröffentlicht. Klickt einfach auf das Preview Bild hier links und ihr könnt euch das Ding in voller Größe angucken. Außer ihr habt gute Augen, dann könnt ihr euch das Geklicke sparen und das Previewbild lesen.

So, ich deck jetzt den Frühstückstisch (und das im Garten!) und werde danach ein bisschen aufräumen.

Mal sehen, was der Tag noch so bringt!

 

Der mentale Frühaufsteher

Der Niggo hat es letztens in einem seiner Blogeinträge eigentlich schon sehr schön beschrieben, aber ich möchte das Ganze nochmal aus meiner Sicht beschreiben.

Es ist Sonntag Morgen, ich komme grad aus dem Nachtdienst und ich bin vor allen anderen wach. In Frankenberg ist mir nur ein Auto entgegen gekommen. Langsam erwacht die Stadt, angefangen bei den Bäckereien, doch zu Hause angekommen ist alles wieder still und verträumt. Ich liebe diese Ruhe, dieses Gefühl alleine zu sein, bis gleich der Rest der Familie wach ist und zum Frühstück ruft. Die Sonne scheint und das Wetter sieht vielversprechend aus.  Ein Sonnenstrahl blendet mich, aber es ist nicht störend, im Gegenteil, es ist wundervoll. Mein Playlist besteht nur aus Lieder wie Sunday Morning, Beautiful Day und anderen schönen Liedern. Der Sarkasmus überwiegt, deswegen höre ich auch Sunday, bloody Sunday von U2. Aber trotzdem ist es einfach nur schön. Ich bin in solchen Momenten immer unglaublich motiviert und da Rasenmähen jetzt eine schlechte Idee wäre (Das wäre ja Ruhestörung!), mache ich mich gleich über mein Zimmer her und fange mal an hier richtig aufzuräumen.

Ich liebe solche Momente.

Doch leider bin ich nur ein mentaler Frühaufsteher, genau wie der Niggo. Mein Körper und meine Motivation verhindern meist das frühe Wachsein, wenn es nicht einen triftigen Grund gibt aufzustehen. Aber vielleicht ist es auch besser und diese Momente behalten ihren Charm durch ihre Seltenheit.