Endlich mal wieder.

Hab schon lang keinen Tagesablauf mehr geschrieben, wenn ihr wisst, was ich meine. ^^

Aber das will ich an dieser Stelle auch gar nicht. Es gab nur so einige Dinge, die in den letzten Tagen passiert sind. Einsätz an der Arbeit, an die man noch lange Zeit denken wird und darüber nachdenkt wie viel ein Fahrradhelm wert sein kann und was passiert, wenn man keinen trägt. Wie fertig man nach einem Nachtdienst sein kann, in dem man keinen Schlaf bekommen hat und das am nächsten Tag nicht mal wirklich nachholen kann, weil es zu viele andere Dinge gibt, die einen beschäftigen und die man nachholen muss. Zum Beispiel das Cover für unser Album. Mittwoch bin ich erst dazu gekommen Fotos von der Band dafür zu machen, bis das Ding in Druck geht wir auch erst nächste Woche sein und das nervt, weil ich die CD an Pfingsten schon verkaufen wollte. Immerhin sind die 100 Rohlinge mit Musik bestückt und mit dem Bandlogo bedruckt. Das hat einige Zeit gedauert, aber es hat sich gelohnt. Ich denke ich werde sehr stolz auf diese Arbeit sein, sobald sie dann beendet ist.

Heute habe ich einen der wenigen Tage im Rettungsdienst erlebt, an denen man mehr arbeitet, als man bezahlt bekommt. Von 9 Stunden werden 7,5 vergütet, was macht man also wenn man 8 Stunden fast non-stop unterwegs ist? Die Sache geniessen. So oft kommt das nicht vor und die Zeit geht schnell rum. Außerdem war ich froh über so manch einen Einsatz. Ab einem gewissen Punkt, wenn Hunger, Durst und Müdigkeit schon seit Stunden andauern, verschwinden alle diese Bedürfnisse und man ist von all dem Leid befreit.

Jetzt höre ich noch ein wenig MGMT, bastel am Cover, chatte mit Olli und dann geh ich ins Bett, bevor 5 Tage Dauerstress beginnen. Mal sehen was der Tag morgen bringt, ich bin gespannt und so relaxed wie lang nicht mehr.

Day of mine

Eigentlich hatte ich gestern schon fast keine Lust mehr ins Triton zu gehen. Vielleicht weil ich zu kaputt war, vielleicht weil mir der Rücken weh tat, oder weil mir die passende Motivation fehlte. Zumindest hab ich mich überwunden und bin hingegangen. Eine gute Idee.

TOKTOK und Soffy O. waren echt der Hammer. Ich hatte selber von mir nie erwartet, dass ich zu so Musik so extrem abfeiern kann und manche anderen hätten das bestimmt auch nicht von mir erwartet, aber irgendwie war ich super drauf, hatte mein Spass und bin bis zum bitteren Ende geblieben. Nur Franzi blieb noch einen Tick länger.

Es schockte mich etwas, dass es hell war, als ich den Laden verliess. Naja, musste ich wenigstens nicht im Dunkeln nach Hause laufen, alle anderen waren schon weg. Aber ich wollte ja laufen. Ich hatte das von vornherein gesagt und meine weise Vorraussicht und die Mühe den ganzen Abend Kopfhörer mit mir rumzuschleppen, damit ich auf dem Heimweg n bisschen Lala hören kann, sollten nicht umsonst sein.

Natürlich ging es erstmal zur ARAL. Ne kleine Flasche Fanta und 2 Käsebrötchen. Wie immer wenn ich laufe. Draußen traf ich noch 3 nette Leute, die mich mit den Worten: “Hey, willst du nicht auch mit zum Padi?”begrüßten. Ich: “Ja, ich wohn da in der Nähe.” Die wollten mich mitnehmen, allerdings erst noch kurz nach Röddenau und dann nach Schreufa. Ich lehnte ihr Angebot dankend ab. In Höhe des Tierparks hielten sie neben mir an und ich bin eingestigen. 3 Stunden saßen wir noch bei Padi, bis ich dann so gegen halb 9 im Bett lag. Geiler Abend, geile Nacht, geiler Morgen. Ach du Alarm, was bin ich gut drauf!

Zum Schluss gibt es noch ein Lied + Video, wobei das Video definitiv zu vernachlässigen ist. Das Lied gibt es aus mehreren Gründen. Erstens lief es letzte Nacht als eins der letzten Lieder im Triton, aber nur als Remix, weswegen ich es auf dem Heimweg ungefähr 5 Mal gehört habe und weil es einfach das beste Lied ist, um die Augen zu schliessen, die Arme auszubreiten und an jemanden zu denken.

Die Tagsplanung für heute sieht auch ganz gut aus. Album fertig mixen und nachher dann ins Kino. Gute Nacht, ich brauch nochn bisschen Schlaf…

Höingen 2009

Ich hasse Frühschoppen. Ich bin irgendwann mal hier durchs Dorf gelaufen und anlässlich der Jubiläumsfeier dieses Ortes fand auf den Wiesen in der Dorfmitte Frühschoppen statt. Viele betrunkene Menschen, die zu Volksmusik abgehen. Ein Graus. Ich bekam schon beim Vorbeigehen Aggressionen und Schnappatmung vom Feinsten.

Um so mehr wundert es mich, dass ich bei so ner Veranstaltung selber mitgemacht habe. Warscheinlich weil es nicht wirklich Frühschoppen war und die betrunken Menschen in meinem Alter, maximal 10 Jahre älter waren. Der Großteil zumindest. Dem ein oder anderen mag Höingen ein Begriff sein. 200 Seelen Dorf und jährlich treffen sich da 3000 Menschen, hauptsächlich Buschenschaften und betrinken sich. Und ich mittendrin.

Um ehrlich zu sein hat mir der Weg dort hin am besten gafallen, wir sind von Homberg aus gelaufen. Es wurde erst anstrengend, als das Bier alle war. In Höingen selber fand ich es nicht mehr so pralle, obwohl viele lustige Dinge passiert sind. Ich unterstütze meine Erzählung einfach mit ein paar kommentierten Bilder, ich denke, das sollte schicken.

Cool und gut gelaunt auf dem Spielplatz

Ollis Chota-Koje. (Denkt mal drüber nach….)

Thumbs up

Rundballensurfing

Ein Schmetterling

Viele Leute draußen…

… und viele Leute drinen.

Das sollte schicken. Die ganzen Nahaufnahmen von den Besoffenen erspare ich euch besser mal. Nächstes Jahr wieder? Bestimmt.

Hey oh, listen what I say, oh…

Der Titel bezieht sich sowohl auf das Ende von Scrubs - nein, nicht nur auf das Ende einer Folge, sondern auf das Ende der gesamten Serie. die 8. Staffel gibt es ja bisher nur auf Englisch, ich hab sie mir trotzdem schon komplett angeguckt und da dies die letzte Staffel überhaupt ist, musste das Ende der besten Serie, die es gibt natürlich perfekt sein. Und es ist tausend mal besser als perfekt. Es gibt kein Wort um es zu beschreiben. - sonder auch auf das nette Wetterchen vorhin und das dazugehörige Foto.

Eine andere Sache, die mir schon seit geraumer Zeit im Kopf rumschwirrt ist folgende: Was will ich noch mit diesem Blog? Ich hab schon ne halbe Ewigkeit nichts - meiner Ansicht nach - Tiefsinniges mehr geschrieben, noch habe ich hier Gedanken breitgetreten oder über Dinge philosophiert, die mich in meinem Leben und vor allem in meinem Kopf beschäftigen. Im Prinzip ist das hier eine Art Tagesprotokoll geworden, wo ich gelangweilt, ohne jede Emotion nur noch erzähle, was ich den ganzen Tag tue. Und das ist unglaublich uninteressant. Für mich zumindest, weil ich ja dabei war.

Mir gefällt das Design nicht, mir gefallen die Kategorien nicht, bei manchen frag ich mich immer noch wie viel Pflaumenvodka ich in mir hatte, die überhaupt anzulegen, mir gefällt der Inhalt nicht (Das erwähnte ich ja bereits im oberen Abschnitt), mir gefällt nicht mal mehr der Name. thisisnotmyblog.com - eine Adaption von thisisnotmylife.com wer hätte es gedacht. Außerdem sind die meisten Verlinkungen auf meine Seite http://www.thisisnotmylife.com/blog, was euch direkt zum Text bringt, das tolle Logo, für das ich 2 Tage gebraucht habe, kennt warscheinlich niemand. Und ich bezahl n Haufen Geld im Jahr, damit man mich unter thisisnotmyblog.com erreichen kann. Und das nur wegen dem Logo. Ansonsten hätte ich das Ding hier als http://…s.o…. veröffentlicht, dann könnte ich im Jahr ein Wochenende mehr mein Hirn mit ner verdammt großen Menge an Alkohol umnebeln.

Nochmal kurz zum Design. Das ganze hier hat schon lange nichts mehr von dem Charme, den es mal hatte, wenn es denn irgendwann mal Charme hatte. Ich denke alle Mediengestallter schlagen grad die Hände über dem Kopf zusammen und rufen “Oh mein Gott, er hat was von Charme gesagt! Spinnt der völlig!? Sowas hab ich in der ersten Klasse mit 2 unangespitzen Buntstifen besser hingekriegt!” Das erste Design war von twoday, wo mein Blog geborden wurde und aufgewachsen ist. Das Zweite… Was war nochmal das Zweite? Keine Ahnung, hab ich vergessen. Muss was ganz tolles gewesen sein. Das dritte hatte wenigstens nen vernünftigen Header, überhaupt, das hatte wenigstens nen Header. Zumindest ne gewisse Zeit lang. Nen Header zu haben fand ich immer toll. Da konnte ich mich länglich in Photoshop austoben und dauernd was neues machen. Scheisse, ich stand irgendwann mal ne halbe Stunde bei eisiger Kälte drausen und habe thisisnotmyblog.com in den Schnee geschrieben. Aber diese Dinge haben Spass gemacht. Jetzt hab ich n Design, was ich innerhalb von 13,7 Minuten von Englisch auf Deutsch übersetzt habe, weil es einfach schnell was neues sein musste und ich hab nicht mal mehr ein Bildchen ganz oben unter der Adresszeile. Nur Text. Aber Text mag ich nicht so doll wie Bildchen. Bildchen sind 1000 mal besser.

Apropos Bildchen. thisisnotmylife.com. Mh. Was soll ich dazu sagen. Dafür bezahl ich auch n schweine Geld im Jahr, aber irgendwie tu ich nichts mehr damit. Das letzte Bilderupdate ist noch vom letzten Jahr (Denke ich, ich hab aber auch grad keinen Bock nachzuschauen) und dieses Jahr sind bereits 1047 Fotos (Ja, da guck ich nach. Wie gesagt, Bilder find ich toll und so…) mit Emily entstanden. Meine Ausrede war bisher immer, dass ich keine Partybilder hab, weil ich keine Kompaktkamera mehr habe, die ich auf Party mitschleppen könnte. Und jedes mal so nen 2kg klotz, der mittlerweile fast 2000 Euro wert ist in ne Disse zu schleppen, nur damit mir wieder einer Vodka-Energy drüber schüttet und der Auslöser dann bald gar nicht mehr funktioniert (Ne, mal ehrlich, ich muss die Kamera mal einschicken, der Knopp hat echt schon bessere Tage erlebt.), das muss nun wirklich nicht sein. Ich mein, ich hab Fotos von den Abenden. Alle möglichen Leute um mich drum rum haben irgendwie immer ne Kamera dabei. Die machen Fotos. Nur entweder haben die ne eigene Seite, um die Bilder zu veröffentlichen oder… Ja, das wars eigentlich schon. Ach ne, quatsch. Ich hab ja noch n Problem damit anderleuts Bilder auf meine Seite zu stellen. Halten wir also fest, nur für die monatlichen Alben lohnt sich diese Homepage auch nicht wirklich.

Zurück zum Blog. Oder eher zu Beiden. Die Domains werde ich trotzdem nicht kündigen. Ich bin ein Internet-Messie, der so Sachen aufhebt, weil sie mir alle viel zu viel bedeuten. Klar könnte ich den ganzen Kram einfach offline nehmen, ich hab Fotos und Texte gespeichert, aber irgendwie will ich das nicht. Dann muss ich halt weiterhin 2 Wochenenden im Jahr nüchtern bleiben oder mich durchschnurren, das klappt schon irgendwie.

Auf jeden Fall muss hier mal was passieren. Entweder eine gewisse Umstrukturierung, vielleicht ein neues Design mit dem ich zufrieden bin, vielleicht ein neues Leben, von dem ich dann berichten könnte. Vielleicht eine neue Kompakt-Kamera mit der ich auf Partys Fotos mache, vielleicht einfach nur die Motivation Bilderupdates zu machen, damit die Seite nicht ganz für die Katz ist. Eine Kombination von beiden Seite kommt schon mal nicht in Frage, weil… Ja, denkt doch mal nach, wie soll die denn dann heissen? Life oder Blog? Hätte beides Sinn und Unsinn. Und eine Seite, die man über beide Domains erreicht..? Ich bitte euch, Kinder, seid nicht albern.

Zum Schluss frage ich mich einfach wer den Scheiss hier letztendlich alles liest. (Wer sich die Bilder anguckt kann ich euch sagen: Niemand. Das sagt zumindest der integrierte Webalizer.) Es sind Menschen hauptsächlich aus meinem Freundes- und Verwantenkreis, aber auch Menschen, die ich net kenne. (Ach ne, Herr Schönbach, was ne Überraschung. Das hättest du mit dem Wort “Alle” echt abkürzen können..) Naja, alle ist aber nicht richtig. Wenn das alle lesen würden, würde ich täglich 6.000.000.000 Hits auf meiner Seite verzeichnen. Ich beschränke mich von der Geografie in meiner Aussage mal auf das Frankenberger Land. Es lesen Menschen mit, die ich nicht kenne, die aber vielleicht jemanden aus meiner Familie kennen. Arbeitskollegen von meinem Dad, Bekannte meiner Mum oder Freunde von meiner Schwester, oder einfach Menschen, die einfach nur im gleichen Dorf wohnen. Vielleicht auch mein Chef. Ist ja alles schön und gut, aber bei jedem verdammten Wort, das ich schreibe, stell ich mir jemanden vor, der sich von dieser oder jener Aussage betroffen, vielleicht sogar verletzt fühlt. Oder zumindest angesprochen, obwohl ich denjenigen gar nicht meine. Das ist der Grund, warum ich ca. 154 Entwürfe habe, die alle der Welt vorenthalten bleiben, das ist der Grund, warum ich jeden Eintrag 3 Mal durchlese, bevor ich ihn veröffentliche, weil ich vielleicht doch irgendwo etwas “falsches” geschrieben haben könnte. Jeder weiss wer an mit der Maus den Klick gemacht hat, um hier einen Eintrag zu verfassen. Ich muss also immer höllisch aufpassen, was ich schreibe und da fällt alles was ich denke schon mal weg. Es bleibt nur das was ich tue. Das ist der Grund, warum das ganze hier so langweilig geworden ist. Ich denke zu viel.

Ein anonymer Blog irgendwo in den Tiefen des Internets. Sowas brauch ich. Ohne Impressum, ohne irgend ein Anzeichen dafür, dass der geistige Abfall, der dort veröffentlicht wird was mit mir zu tun hat, oder eben von mir kommt. Wo ich das was ich denke problemlos in die Welt schreien kann. Selbst wenn das keine Sau lesen würde, alleine das Niederschreiben von Dingen ist eine Art Verarbeitung. Im Moment tue ich das in einem Buch. Nein, kein Roman, ich schreibe einfach nur das auf was ich grad denke. Das ist alles keine zusammenhängende Story. Oder das alles endet hier als Entwurf, wie so viele tolle Gedanken, die wohl nie die Öffentlichkeit erreichen werden, weil ich einfach nur beschissene Angst habe, dass das irgendjemand falsch verstehen könnte.

Was ist los mit mir? Wo ist meine Rücksichtslosigkeit? Wo ist mein “Scheiss drauf, solanges Spass macht”? Weg. Irgendwann war es vorbei. Das macht mich traurig und ich versteh mich da selber nicht. Ich bereue nichts. Nichts was ich in den letzten 2 Jahren getan habe bereue ich. Und da waren viele Dinge dabei, die jemand anderes an meiner Stelle vielleicht schwer bereut hätte. Oder vielleicht einfach nur den Wunsch vermittelt hätte im Erdboden zu versinken. Oder eben dafür zu sorgen, dass man einem Menschen nicht mehr in die Augen sehen kann. Aber was soll das? Man kann die Vergangenheit nunmal nicht ändern, man muss lernen damit zu leben. Warum sollte ich mir also monatelang den Kopf darüber zerbrechen, dass ich aus der Burgwaldhalle geflogen bin, weil ich nen Blumenkasten klauen armen Stiefmütterchen zur Freiheit verhelfen wollte? Und genau das ist der Punkt. Ich bereue auch in Zukunft nicht das, was ich getan habe, aber mein Hirn verhindert, dass überhaupt etwas entsteht, was ich später eventuell bereuen könnte. Ich mache mir zu viele Gedanken über mögliche Konsequenzen. Und zwar über alle. Über jede verdammte Möglichkeit, die in jedem verdammten Paralleluniversum auftreten könnte. “Wie könnte der und der darüber denken, was könnte passieren wenn ich das und das mache. Bricht meine Achse, wenn ich jetzt volltanke?” Und das nicht nur bei meinen Taten, sondern auch bei meinen Worten.

Zum Schluss, wenn wir das alles hier abgearbeitet und verstanden haben, bleibt einfach nur eine Frage im Raum stehen: Wie gehts weiter? Alleine auf diese Fragen habe ich mir schon 100 Antworten ausgedacht und zu jeder Antwort die möglichen Konsequenzen in einem wunderschönen immaginären Diagramm aufgelistet. Und das einzige, was ohne einen Konsequenzast im Baumdiagramm vor sich hinsummt ist: Abwarten und Tee trinken. Das kann ich eh perfekt. Warum was tun, wenn man erstmal warten kann. Vielleicht wirds von alleine besser. Und für diese Einstellung hasse ich mich. Vielleicht wird das Wetter von alleine besser, aber

Ok, ich merke ich schweife ab. Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass ich mir Gedanken über diesen Blog machen sollte. Schliessen werde ich ihn nicht, aber vielleicht etwas neu strukturieren. Was ich mit sicherheit weiss, ist dass ich morgen früh anfangen werde Alkohol zu trinken. Und zwar ne Menge davon. In Höingen. Ich habe sehr viel respekt davor, aber ich habe ne Menge toller Leute dabei, die den Tag bestimmt geil machen werden. Und nun gehts ins Bett. Gute Nacht, an alle die sich angesprochen fühlen.

Anmerkung der Redaktion: Der Autor entschuldigt sich für alle REchtschreibfehler, oder Sätze die verwirren, weil Worte fehlen. Aber auf das Korrekturlesen hat er grad überhaupt keinen Bock. Außerdem hat er gelbe Chucks. Die haben 44,40 Euro gekostet und die waren es wert. Das sind tolle Schuhe.

44,40 Euro. Und Regen.

Ich war den ganzen Tag in Marburg, hab Unmengen Kaffee getrunken, hab mir endlich mal n Ladegerät und Akkus für meinen Blitz gekauft, mein Päckchen ist gekommen, ich hab was für meine Zukunft getan indem ich die Anmeldungen fürs SAE Institut abgeschickt habe und ich hab grad in einem Anfall von ungebändigter Kraft das Zugseil meiner Handbremse abgerissen. (Ja, war bestimmt verrostet, Herr Cronau. -.- )

Aber das Schönste heute war (neben dem Päckchen) dieses Weltuntergangswetter. Es hat zwar nicht lange gedauert, aber es hat gereicht um die Strasse, den Garten und sämtliche Blumenkästen zu überfluten und zurück blieben eine Menge Hagelkörner. Schön wars.