So I’ll wirte these words now

Wie ihr ja lesen konntet, war Donnerstag ein echt dufter Tag. Was ihr aber nicht wisst ist, dass es seit dem immer besser wird. Freitag war genial. Trotz Arbeit. Die Rückfahrt von Korbach genoss ich liegend hintem im RTW, während ich bei diesem wunderschönen Wetter und mit Sonne im Gesicht ein paar SMS verschickte. Meine Hochform der Konzentration und der mentalen Funktionalität erlebte ich an der Pommes-Bude beim Herkules, wo eine meiner ehemaligen Patientinen aushilfsweise arbeitet, die ich seinerzeit schwanger von Frankenberg nach Wildung gefahren hatte. Nicht nur, dass ich mich an sie erinnerte, ich wusste sogar wie ihr mittlerweile geborenes Kind heisst.

Was ich mir allerdings noch ganz dringend merken muss ist, dass ich Menschen, die mich noch nicht lange oder nicht gut kennen, nicht immer so verarsche. Das kann zu Beinahe-Kreislaufzusammenbrüchen führen und veranlasst demnächst warscheinlich eine mir gewidmete Dienstanweisung, dass man doch dem Hentschel net alles glauben soll.

Freitag Abend kam ich dann auf den Niggo nicht mehr klar. Das alles zu erzählen bringt nichts, war Situationscomedy und wenn ich das jetzt hier alles aufführen würde, wäre euer Hirn nur in der Lage ein “Aha.” zu erzeugen. Jedenfalls sei gesagt, dass ich mich fast nicht mehr eingekriegt habe, was Niggo, Dome und Franzi bestätigen können. Und es gab Überraschungseier für alle. Und Shaun of the Dead. Ein geiler Film. Und den Anfang von Madagascar 2. Dann gabs nur noch das Bett für mich, da ich ja gestern wieder arbeiten musste.

Abends hingegen, nachdem ich die Katasrtophe nicht zu wissen, wo wir Vortrinken abgewendet hatte, fanden wir uns alle gut (oder in meinem Fall sehr gut) gelaunt beim Lutz ein und retteten den Discoabend in Ernsthausen. Aber nur eine Stunde lang, so dufte war es da echt nicht. Bei McDonalds hingegen schon. Circa ne Stunde haben wir da verbracht und wieder einmal kam ich auf nichts klar. Vorallem net auf Laura, die sich kompromisslos einen USB-Stick an ihr Nasenpiercing hängen liess, damit zur Theke schlenderte und bestellte.

Wiedereinmal wurde mir allerdings auch gezeigt, dass ich den Satz “Du bist nicht wirklich Arzt…” nicht leiden kann. Vorallem nicht, wenn er von drei Leuten im Chor gesagt wird. Kinder, auch Worte können verletzen.

Ich beende das jetzt mal an dieser Stelle und kümmere mich weiter um mein Tonstudio. Das muss abgebaut werden. Und dann könnte ich im Prinzip mit dem Mastern anfangen..

Das war nachdem ich Ali in die Hecke geworfen hatte.

4 Kommentare »


  1. Haste das jetzt erst abgebaut???

    Kommentar von Scheddo — 22. March 2009 #

  2. Jein. Hatte letztes WE schon angefangen, dann aber wieder aufgehört, weil der Anska eh nicht da war.

    Kommentar von Dr. Schönbach — 22. March 2009 #

  3. Muss der Kaffee mittlerweile eigentlich auch abgebaut werden?

    Ich bin ja nach wie vor dafür, dass wir versuchen den Klumpen in der Mitte der Brühe als Edelkäse verhökern.

    Kommentar von Niggo — 22. March 2009 #

  4. Mutti hat ihn weggeschüttet. -.-

    Kommentar von Dr. Schönbach — 22. March 2009 #

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